Reingard Winter-Hager

Mein Hintergrund

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Mein Name ist Reingard Winter-Hager und ich bin ein Vollblut-Coach und leidenschaftliche Unternehmerin.  Ich brenne dafür, mich mit Menschen zu verbinden und gemeinsam Sinnvolles umzusetzen. Wirksamkeit ist für mich auch mit Geldfluss verbunden, und ich gehöre zu den Wenigen meiner Branche, die gerne und gut verkaufen. Meine KundInnen sind für mich Menschen, mit denen ich etwas in der Welt bewege. Gemeinsam. Das ist für mich "ethischer Verkauf"! Ich denke wirtschaftlich agiere unternehmerisch, denn mein Herz schlägt für geistreiche Ideen, die in Form von sinnvollen Produkten und Projekten Gestalt annehmen und einen konkreten Nutzen haben.

Zwanzig Jahre berate und begleite ich nun Unternehmen und Menschen: Menschen, um beispielsweise einen Knoten im emotionalen Bereich aufzulösen, um so in die Handlungstauglichkeit zu kommen. Teams, um miteinander, statt übereinander zu sprechen. Abteilungen von Unternehmen, um besser mit- als gegeneinander zu arbeiten.

Schwierigkeiten in der Organisationsentwicklung

Die Menschen wechseln, die Problemstellungen kehren wieder: Opferhaltung, Schuldzuweisung, das Weiterreichen der heißen Kartoffel der Verantwortung, erzwungener Gehorsam, Führungsschwäche, Mangel an Loyalität, Mangel an Identifikation und unternehmerischem Denken und Handeln. Das Resultat: Überlastung und Folgeprobleme wie zu wenig Motivation, zu viel Alkohol, Essen, Stress usw. Je größer die Organisation, umso größer sind in der Regel die Probleme.

Wie oft bin ich diese Wanderrouten gemeinsam mit Menschen, Teams und Organisationen abgegangen...

...von Konkurrenzhausen nach Kooperationsberg
...von Suderstetten nach Packmashofen
...von Hektikheim nach Durchatmen am Weitblick
...von Rechthabersschlag nach Sankt Lachenübermich
...von Dudrottelsgraben nach Wirlernenalleweitersbach
...von Aurotitätsdorf nach Mitverantwortungsbruck
...von Kopfeinziehskirchen nach Echtesleadershipping
...von Feigleiten nach Mutburg am Zuversichtsgebirge

Wir haben an Organisationsstrukturen gearbeitet, Kulturentwicklungs-Programme gelauncht, Persönlichkeiten, Teams und Führungskräfte trainiert. Viel Kraft ist hineingeflossen, tolle Ergebnisse wurden erreicht, und doch: die Probleme kehren wieder. Das ist zwar gut fürs Geschäft... BeraterInnen wie ich werden erneut gerufen, um die immer wiederkehrenden urmenschlichen Prinzipien zu stärken: Fairness, Freundlichkeit, Respekt, Integrität, Hilfsbereitschaft, und Anteilnahme.

Allerdings begleitet mich inzwischen zwanzig Jahre lang die Frage, wieso dieselben Probleme in unterschiedlichsten Formen immer wiederkehren? Ich habe unzählige großartige KundInnen begleitet und brilliante Entscheider und Entscheiderinnen gecoacht. Und ich habe erkannt, dass die Ursache der Problemaschleife nicht bei den Menschen liegt.

Das Problem ist unser Wirtschaftssystem

Ein System, das nicht den Menschen oder gar der Menschlichkeit dient, sondern sich selbst! Ein System, das auf Wettbewerb beruht, auf ewigem Wachstum zum Selbstzweck, mit einer Verkaufslogik, die es zur Aufgabe hat, nicht vorhandene Bedürfnisse zu wecken. Das Ziel: viel Gewinn für die Wenigen. Der Preis: Optimierung durch Ausbeutung. Kurz, ein Wirtschaftssystem, das in Wahrheit beinahe niemandem mehr Spaß bereitet.

Meine KundInnen jedoch, sind Menschen und kein System. Menschen, unter denen die Briliantesten und Intelligentesten beginnen inne zu halten und sich ernsthaft am Kopf zu kratzen. Wenn sie einmal eine ruhige übergeordnete Perspektive einnehmen, wenn sie in einem Moment des Durchatmens dazu kommen, dann tauchen auch bei meinen KundInnen die Lebensfragen auf: „Wer bin ich? Wozu bin ich auf der Welt? Was will ich von mir in die Welt tragen?“

Diese tiefen Fragen lassen sich jedoch mit dem täglichen Tun zu wenig in Bezug bringen. Denn unser gutes altes Wirtschaftssystem bietet keinen Raum für-, und schon gar keine Antworten auf, diese elementaren Fragen. So stellen immer mehr Menschen fest, dass dieses System durchaus alt, keinesfalls aber gut ist. Echte Veränderung wird durch „kosmetische Zukunftsfähigkeit“ und „kurz gedachte Sinnhaftigkeit“ verdrängt. Die „Guten“ hören irgendwann auf, sich am Kopf zu kratzen. Die Einen träumen leise von Sinn und Verwirklichung, die Anderen investieren Unmengen an Zeit und Kraft um an Schlüsselpositionen zu gelangen um dadurch tatsächliche Veränderung zu initiieren. Andere gehen ihre eigenen Wege. Sie gründen ihr eigenes kleines Unternehmen in einem umkämpften Markt.

Meine Mission

Ich widme mein Tun, mein Können und meine Salespower zwei Gruppierungen:

  • System erneuernden Unternehmen, die den Weg echter Erneuerung gehen und
  • Einzelpersonen, die System erneuernde Ideen verfolgen und sich damit selbständig machen.

Ersteres sind Unternehmen und Organisationen, die sich die erwähnten urmenschlichen Prinzipien nicht nur auf die Fahnen und in einen Leitbildkatalog schreiben, sondern diese leben. Sie gelangen unter Druck und stehen im Spannungsfeld zwischen „alt“ und „neu“. Diese Unternehmen unterstütze ich mit einem eigenen Programm des „trouble shootings“. Dieses Programm hilft dabei, Krisen, Konflikte und Spannung nicht nur zu meistern, sondern aus diesen echte Entwicklungsimpulse zu lesen und umzusetzen.

Die zweite Gruppe, an die ich mich richte sind jene System-Erneuerer, die sich mit ihrer eigenen Idee selbständig machen. Gründerinnen und Gründer, die für die urmenschlichen Prinzipien Fairness, Freundlichkeit, Respekt, Integrität, Hilfsbereitschaft, und Anteilnahme einstehen möchten.

Wenn Geld in solche Hände fließt ist es besser aufgehoben, als jetzt. Also unterstütze ich System-Erneuernde Menschen dabei, mit ihrer Idee ins Geschäft zu kommen!

Du fühlst dich angesprochen?