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Die zehnte Rauhnacht: DIE VERGEBUNG

Verzeihen, Versöhnen

Mein Vater zu mir augenzwinkernd: „Weißt du, Optimismus ist viel zu angenehm, als dass ich ihn aufgeben würde!“. Und meine Freundin Jo meint, dass Optimismus noch lange nicht so super ist wie Zuversicht. Optimismus sei voll von Hoffnung und richte sich auf Ereignisse außerhalb des eigenen Einflussbereiches, wogegen Zuversicht näher beim Mut und der Selbstwirksamkeit zuhause sei. Wie auch immer, ich behaupte, dass beides segensreiche Haltungen sind, die wir nur erreichen, wenn wir mit Menschen und Ereignissen überwiegend im Reinen sind. Wer noch einen Zorn auf die Mutter hat, weil sie einem in der Kindheit zu wenig Aufmerksamkeit oder Freiheit gegeben hat, steht sich selbst im Wege und wird sich mit Zuversicht und Optimismus schwertun. Denn der verträgt sich nicht mit Hadern!

Frage:Welchem Menschen oder Umstand habe ich noch gar nicht oder nicht ganz verziehen? Was hat mich daran gehindert? Was kann mich dabei unterstützen?

LOSLASSEN

Opferhaltung

Anklage

Wut auf Vergangenes (in diesem Fall ist Trauer besser…)

EINLADEN

Verzeihen

Versöhnung

Anregung:Überlege dir, wem oder was du noch nicht verziehen hast, und schließe damit ganz bewusst Frieden. Frieden machen heißt nicht gutheißen!


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