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Die siebte Rauhnacht: DIE EMOTIONEN

Wir sind es gewohnt in gut und schlecht einzuteilen, in positive und negative Gegühle. Und es fühlt sich ja auch eindeutig so an, positiv oder negativ. Somit ist es nur logisch, dass wir so rasch wie nur möglich aus einer negativen Emotion rauskommen möchten. Wir wollen uns ja gut fühlen! Blöd nur, dass wir auf der Stelle treten werden, wenn wir uns weigern unsere GEFÜHLE ZU FÜHLEN. Weil wir durch die Abwehr von Gefühlen erst recht darin feststecken und nicht weiterkommen. Es ist daher entscheidend, dass wir uns ganz schnell darüber klar sind WAS wir gerade fühlen, und diesem Gefühl auch Raum geben. Ohne es zu bekämpfen oder wegzudrücken, vorallem aber ohne es – mitsamt der Verantwortung dafür – jemand anderem zu übertragen. 
Scheinbar „negative“ Gefühle können uns viel bringen: 
Angst kann uns schützen.
Wut kann uns Tatkraft geben.
Trauer kann uns helfen loszulassen und zu akzeptieren.
Ekel kann uns anzeigen wo Abstand angesagt ist.
Schuld/Scham kann uns davor bewahren gemein zu sein.
Mein Apell: Fühle deine Gefühle, aber überlasse ihnen nicht das Steuer!
LOSLASSEN
Meine Gefühle leiten mich.
Reflexe, die die Verbindung zu den Gefühlen abschneiden.
Sogenannte „negative“ Emotionen wegzudrücken oder andere dafür verantwortlich zu machen.
EINLADEN
Ich leite meine Gefühle.
Lebensmut und Zuversicht um den eigenen Gefühlen Raum zu geben, die kommen und gehen zu lassen.
Affirmation: Locker bleiben bis Silvester, und ab Silvester: ganz locker!

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