CHANGE MANAGEMENT

Gutes Change Management heißt gut zu improvisieren

„Gemanaged“, oder nicht, der „Change“ macht was er will.
Im Wirtschaftsleben werden Projekte langfristig geplant, und alle Beteiligten sind gefordert vorauszudenken! Das Vorausdenken bedeutet, dass wir künftige Entwicklungen und Konsequenzen aus den Handlungen, die wir jetzt setzen, ableiten. Wir prognostizieren sozusagen die Zukunft. Das Problem dabei, die Zukunft schert sich nicht wirklich viel um unsere Prognosen und macht was sie will. Und das ist gut so. Gut beraten sind also die, die damit klarkommen, dass sie sich die Zukunftswirksamkeit mit der Schöpfung und anderen AkteurInnen teilen müssen! Wer hier am weitesten kommt? Jene, die nicht nur gelernt haben zu „funktionieren“ sondern zu „improvisieren!“

Unsere absolvierten Ausbildungen...

...haben uns weder auf die Komplexität der Welt vorbereitet, noch auf ihre Schnelllebigkeit!
Wie auch? Dafür hätten wir besser den Hörsaal mal ein Jahr hinter uns gelassen und uns ohne viel Geld auf den Weg, beispielsweise nach Afrika, gemacht. Hier hätten wir das Lebensstudium in den Fächern „Improvisationsvermögen“ und „Emotionale Agilität“ belegen können.

Orientierung in stürmischen Zeiten...

...erhalten Unternehmen durch eine klare Identität. Genau wie bei Einzelpersonen, so verhält sich das auch im Kollektiv. Wenn alle Beteiligten eines Unternehmens eine schnelle und ähnliche Antwort auf wesentliche Fragen haben, dann ist die Grundstabilität auch in stürmischen Zeiten gegeben:
• Wofür stehen wir?
• Was ist uns wichtig?
• Wie gehen wir miteinander um?
• Was machst uns aus?
• Was leisten wir?
• Für wen leisten wir das?
• Was ist mein individueller Beitrag dazu?
• Was geht bei uns gar nicht?
• Was wären die Konsequenzen, wenn ich mich darüber hinwegsetze?
• Auf welches Ziel arbeiten wir hin, und wozu?
Wenn diese oder ähnliche Fragen nicht ernsthaft diskutiert und geklärt werden, und zwar so, dass jede/r der/die möchte, mitdiskutieren darf, dann fehlt die Basis für eine gemeinsame Entwicklung. So einfach ist das, und doch scheinbar sehr schwer umzusetzen, wenn es darum geht, Macht und Positionen verteidigen zu müssen.

Rocky Roads, oder auf rauhen Pfaden gut zu laufen...

...lernt dein Team, wenn es nach Westafrika fährt,

dort „Improvisationswissenschaften“ und „Emotionale Agilität“ studiert, und ihr euch gemeinsam den Fragen nach dem tieferen Sinn eures gemeinsamen Unterfangens stellt. Und wenn euch der Weg nach Ouagadougou doch etwas weit und aufwändig erscheint, dann reicht es auch, die vermeintliche Perfektion der Arbeitswelt hinter euch zu lassen und den unperfekten Seminarort von SOULSTEPS aufzusuchen, um hier den gemeinsamen Antworten eurer wichtigsten Sinnfragen auf die Spur zu kommen!

Wem es nützt und was es kann

Für Teams oder kleine Organisationen (Organisationseinheiten), die...
• ...erkannt haben, dass rein kopfgesteuertes „Change Management“ zu kurz greift.
• ...sich für die andauernd stürmische Geschäfts- und Wirtschaftswelt rüsten wollen.
• ...ihre Identität und ihren „Purpose“ klar definieren möchten.
• ...diesen Prozess mit einem starken gemeinsamen Erlebnis in der fantastischen Umgebung eines Bergbauernhofes verbinden möchten.

Wie es abläuft

Die Dauer kann zwischen einem und mehreren Tagen angelegt sein. Übernachtungen und Verpflegung werden vor Ort organisiert.

Neugierig? Lass uns über Euer Fortkommen sprechen!